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Futterpatenschaft

"Futter hilft Leben retten"

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Nach den Jagdhunden, ist die meist vorhandene Rasse in unserem Tierheim der Schäferhund. Belgische Schäferhunde, Deutsche Schäferhunde, Schäferhunde Mischlinge... aktuell um die 15 Stück der Stehohr-Hunde.

Wir haben sie in allen Variationen. Junge, alt, gesund, von der Vergangenheit gezeichnet, Angsthunde, mutige Draufgänger... was das Herz begehrt.

Aber alle haben sie etwas gemeinsam: Sie sind bei uns im Tierheim extrem gestresst, weil völlig unterfordert. Gerade die Youngsters wie Atros, Amalfi, Thane... wissen kaum wohin mit ihrem Übermut. Sie alle sind so gelehrig und intelligent...

Die meisten dieser Hunde wären hervorragende Weggefährten, Sporthunde, Arbeitshunde... oder halt einfach auch nur treue Seelen, die sich so sehr einmal in ihrem Leben noch ein Sofa wünschen, wie Sula, Shep, Otis... Es sind so viele.

Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie sich in einen unserer Schäfis verliebt haben.

Collage Fotor Sheperd

UPDATE!!!

Coco hat 6 Paten gefunden und wird am 13.11.2022 nach Deutschland in eine Pflegestelle reisen.

Ihr geht es gut, sie frisst und der Tierarzt hat grünes Licht für Ihren Flug gegeben.

Herzlichen Dank an die lieben Paten ....

 

Wir werden dann weiter berichten und hoffen, dass sich für Coco dann noch IHRE Menschen melden und Coco noch viel schöne Lebenszeit hat.

 

 

 

Coco wurde in einer recht abgelegenen Gegend gefunden. Sie grenzt an ein Gebiet, das häufig von Jägern genutzt wird. Cocos Gesäuge zeigt klar, dass sie viele Würfe hatte in ihrem Leben. Sie war mit einem anderen Hund unterwegs, von dem wir vermuten, er könnte ihr Sohn sein… sicher ist das aber nicht.

Bei uns im Tierheim zeigte sie sich von Anfang an als nicht ängstlich und Menschen gegenüber aufgeschlossen. Ihr grösstes Hobby war *fressen*. Sie liebte ihr Futter, war überhaupt mit allem glücklich was man ihr vorsetzte und so waren wir auch nicht sehr erstaunt, dass sie viel zu dick war, als sie zu uns kam. Sie lebte zuvor einige Zeit in einer Pflegestelle und wir dachten, dass sie dort überfüttert worden ist.

Wir liessen sie sehr schnell untersuchen, für den Fall, dass es evtl. doch eine Trächtigkeit sein könnte… und so fiel auf, dass sie nicht trächtig ist, aber ihre Milz stark vergrössert. Der Tierarzt empfahl, sie auf Diät zu setzen.

Flynn war wohl schon immer auf sich alleine gestellt. Seine Knochen sind durch Mangelernährung nicht wirklich in Ordnung und an einem Hinterbein hat er eine Patella Luxation. Die Patella ist, wie sonst meistens eher bei grösseren Rassen... komplett draussen und noch wissen wir nicht, ob eine Operation überhaupt möglich ist und man ihm damit helfen kann.

Wir möchten aber nichts unversucht lassen... Aktuell laufen noch die Untersuchungen von mehreren Tierärzten und wir hoffen, bald mehr zu wissen. Natürlich wird auch diese Operation mit hohen Kosten verbunden sein. Vom finanziellen Standpunkt aus gesehen, wäre es billiger, Flynn zu erlösen... aber wie könnten wir das mit unserem Gewissen vereinbaren?

Flynn scheint es nicht anders zu kennen und seiner Fröhlichkeit tut die Behinderung keinen Abbruch. Er liebt sein Futter... er liebt seinen Zwingerkumpel Mason... und Flynn erfreut sich mehr und mehr an uns Menschen, die ihm zu Anfang noch ein wenig fremd waren.

Für uns steht fest, dass wir Flynn helfen wollen! Der einfache Weg ist für uns keine Option!

Dabei sind wir aber auf Hilfe angewiesen.

Wenn wir wissen, wie hoch die Kosten sind und in welcher Form wir Flynn helfen können, werden wir natürlich wieder hier informieren.

Und so ganz nebenbei, braucht Flynn auch ein Zuhause. ;-)

Susanne von Büren / PAWS Dog Shelter

Lulubelle ist eine junge, wunderschöne Hündin. Aber dadurch hat sie bis jetzt nichts gewonnen... ausser, dass ihr Besitzer, der sie sehr schlecht behandelte, sie loswerden wollte... weil er nach langem bemerkte, dass sie taub ist und somit untauglich für die Jagd.

Lulubelle lebt in ihrer Pflegstelle täglich mehr auf und liebt es, mit ihren Hundekumpels zu spielen und zu toben und hat dabei viel Energie. Sie ist mit allen Hunden verträglilch und ist gerade dabei zu lernen, wie man sich in einem Haus verhält und dass die Toilette draussen ist.

Auch im Auto mitfahren ist für Lulubelle kein Problem auch wenn sie noch ein wenig Angst hat. Neuen Situationen gegenüber ist sie ein wenig skeptisch, aber nicht panisch.

Die Schwierigkeit bei ihrer Erziehung wird natürlich ihre Taubheit sein... d.h. man muss sie mit und auf Handzeichen trainieren und kann sie auch nicht einfach so von der Leine lassen, denn den Jagdinstinkt hat sie trotzdem und es wäre viel zu gefährlich für sie, frei zu laufen.

Wir suchen deshalb für Lulubelle Menschen, die auch mit einem Handicap-Hund kein Problem  haben und bereit sind, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Es wäre schön, wenn andere Hunde vorhanden sind, denn an denen kann sich Lulubelle orientieren und lernen. Auch ein grosser, sicher eingezäunter Garten wäre für Lulubelle ein Vorteil.

Wir wollen auch Hunden wie Lulubelle helfen und hoffen, die richtigen Menschen für Sie zu finden.

Susanne von Büren / PAWS Dog Shelter

JaelJuppJohnnyJago

Von links nach rechts Jael, Jupp, Johnny und Jago

 

 

Am Sonntag bekamen wir eine Nachricht von einem Touristen, der sich in einem kleinen Hotel in Coral Bay befand. Er schrieb uns, dass drei kleine Welpen aufgetaucht wären und wohl irgendwo noch die Mutter ist, die mit weiteren Welpen unterwegs ist.

... das ging mir durch den Kopf als Coffee zu uns kam. Er war in einer sehr schlechten Verfassung. Offene, blutende Wunden, vermutlich aufgrund der Leishmaniose... aber Coffee wedelte permanent mit seiner dünnen Rute. Er war dankbar für jede noch so kleine Aufmerksamkeit und sei es nur, seine Wunden zu pflegen.

Er ist ein Hund, der auch das härteste Herz berührt... Natürlich auch, weil er ein Bild des Jammers ist, aber vor allem durch sein Wesen.

Coffees Bluttests sehen wesentlich besser aus, als er selbst. Sie sind sogar sehr gut... Nieren- und Leberwerte zeigen, dass die Leishmaniose seine Organe noch nicht geschädigt hat. Das Schlimmste zur Zeit ist die Infektion, durch die offenen Wunden... Damit haben wir und Coffee noch ein wenig zu kämpfen, sind aber auch da auf gutem Wege.

Die Leishmaniose können wir in den Griff bekommen und da ich selber seit 15 Jahren einen Leishmaniosehund habe (neben 3 anderen LM-Hunden) weiss ich, dass man mit dieser Krankheit in den meisten Fällen umgehen kann. Natürlich würde der Verein diesbezüglich beratend zur Seite stehen.

Coffee liebt andere Hunde sehr... im Moment teil er sich mit der alten Ira einen Zwinger und die zwei sind wie ein altes Ehepaar... einfach ohne Streitereien. ;-)

Er liebt Spaziergänge und kuschelt für sein Leben gerne. Coffee ist ein sehr ruhiger Hund, liegt gerne in seinem Körbchen und stellt keine Ansprüche, wird aber zusehends auch ein wenig lebendiger, jetzt, wo es ihm besser geht. Wie alt er genau ist, ist sehr schwer zu sagen und wurde natürlich geschätzt.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie darüber nachdenken, Coffee ein Zuhause zu schenken.

Susanne von Büren / PAWS Dog Shelter

Die zwei Hundedamen Muffin und Coco haben das Glück leider nicht für sich gepachtet. Vermutlich dachten sie vor 5 Jahren, dass sie nun endlich angekomen sind und den Rest ihres Lebens in ihrem neuen Zuhause verbringen dürfen... aber da machten ihnen die Menschen einen Strich durch die Rechnung. Offenbar ist es für einige Menschen normal, dass Hunde nur temporäre Begleiter sind, wenn es gerade passt. Danach werden sie entsorgt!

10 Jahre haben die beiden bereits in einer Familie gelebt, die exakt das gleiche mit ihnen gemacht hat. Man verliess die Insel und es stand nicht zur Debatte, die beiden mitzunehmen. Sie zurückzulassen war ja schliesslich billiger.

Hier Petos Geschichte aus der Sicht der Finderin: Es ist ca. zwei Wochen her, als mir ein Hund aufgefallen ist. Er war auf meiner Strecke, die ich regelmässig mit dem Mountain Bike fahre.

Nachdem ich ein paarmal an ihm vorbeigefahren bin, fielen mir mehr und mehr seine Lebensumstände auf. Er war an einer Kette, ständig angebunden, immer ohne Wasser.

Jedesmal wenn ich vorbeifuhr, sprang er auf seinen drei gesunden Beinen auf mich zu. Ohne zu bellen oder gar zu knurren wie es die meisten Hunde Fahrradfahrern gegenüber machen, nein… er lief einfach zu mir hin, um mich freudig zu begrüssen. Sein einziges Auge funkelte mit einem ungebrochenen Lebensmut.

Diesen einen Tag, an dem ich anhielt um mir alles genau anzusehen, sprang er aus seinem schmutzigen Loch unter dem alten Anhänger hoch und begann freudig um mich herumzuhüpfen. In diesem Moment brach mein Herz und ich versprach ihm: Ich komme um dich zu retten…

Sally ist schon längere Zeit bei uns im Tierheim. Es scheint, als hätte sie bis jetzt in ihrem Leben nur Pech gehabt. Völlig vernachlässig und verängstigt kam sie bei uns an und es dauerte längere Zeit, bis sie lernte zu vertrauen.

Von der Leishmaniose war sie schwer gezeichnet, hat sich aber inzwischen super erholt und ist mit den Medikamenten sehr gut eingestellt. Rein äusserlich sieht man ihr nichts mehr von der Krankheit an und auch ihre Organwerte haben wir im Griff.

Alles hätte für Sally so gut werden können... wenn sie sich nicht in ihrem Zwinger verletzt hätte. Wie genau es passiert ist, wissen wir nicht... aber leider muss aufgrund dieses Unfalls ihr Vorderbein amputiert werden.

Wir haben alles versucht, das Bein zu retten. Haben sehr viel Geld für röntgen, Untersuchungen, CT-Scan und auch ein MRT ausgegeben... aber das Resultat ist: Das Bein kann aufgrund der verletzten Sehne nicht gerettet werden und die Ärzte sind sich darüber einig, dass sie mit drei Beinen besser zurechtkommen kann... als mit einem Bein, das einfach nur sinnlos herumhängt...

Natürlich wären wir sehr dankbar, wenn sich Menschen finden, die für Sally spenden möchten... noch danbarer wären wir aber, wenn es da draussen vielleicht eine Familie gibt, die auch einem Hund wie Sally eine Chance geben würde.

Sally ist ein wundervoller Hund und wäre eine Bereicherung für jede Familie. Sie ist eher ruhig und aufgrund der Amputation wird sie auch keine grossartigen Spaziergänge machen können. Ein grosser Garten... eine tolle Familie... ein Platz auf dem Sofa... das wäre unser Traum.

RajoIn unserem Alltag sind wir uns einiges gewohnt und bei jedem schlimmen Fall denkt man: Es kann nicht mehr schlimmer kommen... aber leider kann es eben doch! An dieser Stelle möchte ich sensible Menschen davor warnen, die folgenden Bilder anzuschauen, aber ich möchte sie trotzdem veröffentlichen!

Am Donnerstag, 15. Juli morgens um 05:00 Uhr erreichte ich wie gewohnt das Haupttor von PAWS. Erst bemerkte ich den schwarzen Hund gar nicht, der im Gras lag... angebunden an einem Pfosten. Als ich mich näherte sah ich sofort, das er eine schlimme Verletzung am Bein hat.

Ich poste normalerweise keine grausamen Bilder, aber ich möchte es dieses eine Mal trotzdem machen um zu verdeutlichen, in welchem Zustand diese armen Tiere teilweise ausgesetzt werden.

Wie er zu dieser Verletzung kam, können wir nicht sagen. Beide Vorderbeine sind betroffen, aber leider ist das eine Bein nicht mehr zu retten. Die Verletzung war nicht frisch, sondern das arme Tier wurde längere Zeit in diesem Zustand unbehandelt behalten.

Fleet1Update 28.06.2021: "Fleet ist ein einjähriger junger Rüde. Da er bereits bei Aufnahme im Tierheim ein merkwürdiges Gangbild zeigte, wurde er sofort beim Tierarzt vorgestellt.

Offensichtlich war es in der Vergangenheit zu einer Fraktur des linken Hinterlaufs gekommen. Warum lässt sich im Nachhinein nicht sagen.


Die Erstuntersuchung beim Tierarzt zeigte eine ausgeheilte Fraktur an der man nichts mehr ändern könne. Im weiteren Verlauf wurde es langsam aber stetig schlechter.

Tierärztlicherseits wurde die Antibiotikatherapie intensiviert und gewechselt, ohne Erfolg. Irgendwann zeigte sich eine deutliche Schwellung am Bein aus welcher sich auch Eiter entleerte. Ein erneutes Röntgenbild zeigte, dass es im Rahmen der Fraktur zu einer Knochenabsplitterung gekommen sei, die sich massiv entzündet hätte. Letztlich wurde der Knochensplitter operativ entfernt und die Wunde gereinigt. Postoperativ wurde die Antibiotikatherapie bis zur Normalisierung der Entzündungsparameter im Blut fortgeführt.


Fleet2Unsere anfängliche Hoffnung, dass sich nun alles zum Besseren wenden würde, wurde schnell enttäuscht. Die Wunde am Hinterlauf öffnete sich erneut und die Wunde wurde rasch größer. Zudem zeigte Fleet zunehmend Schmerzen, weshalb wir einen anderen Tierarzt aufsuchten. Relativ schnell war klar, es blieb nur die Amputation des linken Hinterlaufes, um die wiederkehrenden Infektionen und die Schmerzen zu stoppen.

Fleet3Inzwischen ist Fleet in Deutschland in einer Pflegestelle, wo er weiterhin lernen wird, als Hund mit einem Handicap zu leben, bis die Menschen gefunden sind, die Fleet so nehmen, wie er ist, nämlich als ausgesprochen lieben, etwas schüchternen, dennoch sehr verspielten, eher devoten und beschwichtigenden Rüden, der selbst in seinen schlechtesten und schmerzhaftesten Phasen einfach nur lieb war.


Fleet ist wahrhaftig ein Goldschatz auf drei Beinen.

 

Wir haben vor einiger Zeit einen Spendenaufruf gemacht, da sich bei uns die Sorgenfelle häufen. Sei es Hunter, mit seiner OP, oder hier auf Zypern die 6 Flaschenwelpen, Gaye, Angelo usw. usw. usw.

Vorab möchten wir uns ganz herzlich bei allen Spendern bedanken. Wir sind überwätligt von der Unterstützung die man uns zukommen liess... aber leider ist es noch lange nicht vorbei.

Ich möchte versuchen hier ein kleines Update zu geben...

Leider habe ich nicht bei allen Fällen Fotos dazu... dazu hat die Zeit einfach nicht gereicht.

Die 6 Flaschenwelpen machen sich hervorragend und fressen uns schon fast die Haare vom Kopf. Das Welpenmilchpulver geht uns so langsam aus, da sie so gut trinken und sie haben in einer Woche ein halbes Kilo zugenommen... Sie sind jetzt alle zwischen 1.2 und 1.6 kg schwer... 

Collage Fotor LimpingEs war eine sehr bewegte Zeit und eigentlich weiss ich gar nicht so richtig, wo ich beginnen soll. Der Reihe nach? Oder doch das, was mir gerade im Kopf herumschwirrt?

Nun gut… ich beginne einfach mit der Geschichte der 7 Hunde vom hinkenden Mann!
Aufmerksam auf ihre Geschichte wurden wir durch Facebook, wo eine Organisation nach Hilfe suchte, nachdem sie von einem Mann kontaktiert worden sind, den man als *The Limping Man* kannte.

Er war dafür bekannt Hunde zu *retten*… Wir würden es eher *Animal Hording Syndrom* nennen.
Keiner weiss genau wieviele Hunde er im Haus hatte… und immer wieder hat er Hilfe abgelehnt, wenn Organisationen angeboten haben, ihm bei der Vermittlung zu helfen.

Als Fleet zu uns ins Tierheim kam, zeigte er sich sehr ängsltich und unterwürfig. Man hat ihn eigentlich nur in seinem Körbchen gesehen... Vielleicht ist es uns auch deswegen erst nach einer Woche aufgefallen, dass etwas nicht mit ihm stimmt.

Als ich die Fotos und das Video von ihm machen wollte, fiel mir auch, das er seltsam läuft. Ein näherer Augenschein zeigte sehr schnell, dass etwas in seinem Hinterbein nicht in Ordnung ist. Wir vermuten, es ist eine alte Fraktur...

Natürlich müssen wir nun weitere Untersuchungen machen und sehen, wie wir Fleet helfen können. Aus Erfahrung wissen wir, das er wohl um eine Operation nicht herumkommen wird...

Bitte setzen Sie sich mit unserem Verein in Verbindung, wenn Sie uns bei der medizinischen Versorgung von Fleet unterstützen möchten. Wir wollen ihm einen bestmöglichen Start in ein neues Leben ermöglichen!

Travis ist einer der wenigen Hunde, von denen wir das exakte Geburtsdatum kennen. Es ist der 1. Juni 2008!

Er wurde auf einer Strasse gefunden, kam zu uns ins Tierheim, sein Besitzer wurde kontaktiert, da er einen registrierten Chip hatte... und es kam wie so oft die Aussage: Ich habe den Hund zu einem Freund gegeben... er gehört mir nicht mehr und ich will ihn nicht mehr.

Travis hat sich bei uns gut eingelebt... und nun fragen wir uns: Ist er zu alt für ein neues Zuhause? Kann man zu alt sein für Liebe und Glück? Die Antwort darauf ist: Nein! Nur hier auf der Insel will ihn niemand. Niemand nimmt einen Hund, der vielleicht noch zwei oder drei Jahre hat... Niemand sieht es als ein Geschenkt, genau so einem Hund diese Zeit noch schön zu machen.

Wie denken Sie darüber? Wäre es für Sie denkbar, einen Opa wie Travis bei sich aufzunehme und ihm noch ein paar gute Jährchen zu schenken? Travis kennt kein warmes Bett, keine Kuscheleinheiten auf dem Sofa... all das wäre für ihn neu!

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TimiTimi Update 28.2.2021: Ab und zu muss man auch Glück haben... und das hat Timi. Er darf in seiner Pflegestelle bleiben, in der er die beste Versorgung hat, die er sich nur vorstellen kann.

So bleibt ihm der Stress eines Wechsels und eines eventuellen Fluges erspart und wir sind alle sehr erleichtert darüber.

Natürlich freuen wir uns trotzdem noch über Spenden etc. denn Timis medizinische Versorgung ist ziemlich kostenintensiv!

Finden Sie nicht auch, dass das Bild von ihm sehr aussagekräftig ist?

Die Sonne geht auf und wird für immer für Timi scheinen!

Herzlichen Dank an alle, die Timi auf diesem Weg unterstützt haben und noch untersützten werden und herzlichen Dank an Samantha, seine liebevolle Pflegemama!

GenevaMit Geneva haben wir einen weiteren Hund bei uns im Tierheim, der ein gesundheitliches Problem hat, bzw. wir wussten nicht was die Ursache für ihr schlechtes Gangbild war.

Als sie zu uns ins Tierheim kam ist uns sofort aufgefallen, dass sie ein Problem mit dem Hinterbein hat. Es sah auch so aus, als hätte sie dort bereits schon mal eine Operation gehabt, aber das konnte uns bis jetzt nicht bestätigt werden...

Es blieb uns nichts anderes übrig, als ein CT machen zu lassen. 600 Euro Kosten haben uns zwar geschockt, aber trotzdem war für uns klar, wir wollen Geneva die bestmögliche Chance geben, falls man es operativ beheben könnte.

Das CT hat ergeben, dass es sich um ein muskuläres Problem handelt. Leider würde auch eine Operation nicht viel bewirken, bzw. die Erfahrungen zeigen, dass das Problem nach kurzer Zeit wieder vorhanden ist.

dobbyDobby geht es gut, auch wenn sich seine Haare nicht wie gewünscht zurückgemeldet haben. Immer noch ist er an vielen Stellen kahl, aber dafür macht er sonst gute Fortschritte. Er ist aktiver geworden, kommt freudig auf die Spaziergänge mit, geht dabei aber immer sein Tempo, ohne zu galoppieren und immer als letzter im Rudel.

Er geht nicht gerne auf steinigen Untergründen, vermutlich weil seine Pfoten rissig sind, aber die werden jetzt jeden Tag eingecremt und auch da machen wir gute Fortschritte. Inzwischen vermutet der Tierarzt, dass Dobby irgendwann eine Staupeinfektion überstanden hat. Vielen spricht dafür, so z.B. der schlechte Zustand seiner Zähne.

Am 16.2. hat Dobby einen Termin. Dabei wird evtl. ein Teil der Rute amputiert (ist noch nicht ganz sicher, denn aktuell sieht es recht gut aus), seine Zähne werden gemacht und einige werden leider gezogen werden müssen, seine Augenlider werden beide operiert und er wird kastriert.

Haris 01Eigentlich bin ich nicht so sehr der Weihnachtsmensch. Trotzdem schoss mir sofort der Gedanke durch den Kopf: "Vielleicht gibt es doch ein Weinachtswunder?"... als ich Haris das erstemal sah.

Er wurde in einem Pferdestall einfach ausgesetzt. Die Betreiberin hat ihn erstmal versorgt und versucht aufzupäppeln, da sie aber viele andere Tiere hat, war es einfach nicht möglich ihn zu behalten.

Nun ist Haris bei uns, bzw. hat die ersten Tage erstmal beim Tierarzt an einer Infusion verbracht. Er ist in einem ganz schrecklichen Zustand... aber ein Kämpfer. So lange er frisst, zeigt er uns, dass er auch leben will... und so lange werden wir für ihn kämpfen!

   
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