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Futterpatenschaft

"Futter hilft Leben retten"

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Hallo, mein Name ist jetzt Bonny und nicht mehr Narnia !1

Als erstes möchte ich mich mal ganz herzlich bei Zypernhunde e.V. dafür bedanken, dass ich so tolle Eltern bekommen habe. Es war aber auch Liebe auf den ersten Blick. Mein Herrchen ist zwar schwer krank, er hatte einen Schlaganfall, aber wenn es geht, machen wir morgens immer unsere Runde.

 

 

 

 

Ich heiße Rocky und werde diese Story für meine 4 süßen Zypernfreund schreiben denn ich bin aus Griechenland underlebe meine kleinen Süßen jeden Tag aufs neue.....
Es wird eine etwas längere Story aber ich hoffe Ihr habt Zeit für mich.
 
ich bin Rocky 2011 KopieAlles fing an als meine Lebensgefährten Aika(deutscher Schäferhund)starb.Es war schlimm für mich,da ich plötzlich ganz alleine war und mein Leben nicht mehr begriff.
Das merkten Gott sei Dank auch mein Herrchen und Frauchen und es stand nicht mehr zur Debatte,Hilfe mußte her.
Es wurde gesucht und gesucht und dann kamen Herrchen und Frauchen auf Zypernhunde und .... es dauerte nicht lange und sie fanden die richtige Hündin für mich.Sie hieß May und wir waren uns einig,ab sofort sollte sie Kyra heißen.

Hallo Freunde der Zypernhunde!

Mein Name ist "Ruby" ehemals "Quizzle", ich komme ursprünglich aus dem "Paws-Shelter". Als kleiner Welpe wurde ich mit meinen Geschwistern vor dem Tierheim ausgesetzt. Meine Geschwister wurden auf 1Zypern vermittelt, nur ich bin irgendwie übriggeblieben, vielleicht weil ich so schüchtern bin?!. 6 Monate mußte ich dann noch im Tierheim warten, bis meine Familie mich im Internet endlich fand. Mit 9 Monaten zog ich zu Herrchen, Frauchen und 2 jugendlichen Kindern nach Schleswig-Holstein in ein Haus mit großem Garten.

 

unnamed 1 KopieLiebes Zypernhunde-Team,
 
vor einem Jahr nahmen wir den kleinen Hundeopa "Robby" bei uns auf.
Jeder Tag mit ihm ist eine Riesenfreude.
Er genießt es, ständig geknuddelt zu werden.
Mit unserer Belgischen Schäferhündin und Kater verträgt  er sich bestens.
 
Hoffentlich bleibt uns "Robby" noch lange "erhalten".
 

unnamed Kopie

Weiterhin gute Vermittlung Ihrer Schützlinge. Schön, dass es Ihr Team gibt. 
 
Liebe Grüße aus Hamburg-Bergstedt

 

 

Der Hintergrund ist folgender:

DSC 0505 KopieAm 20.08. war ein wunderbarer Tag und ich beschloß, runter zur Swist zu fahren -- dort kann meine Hündin (Aitana, von den Tierschutzengel, Spanierin) mit den Füßen ins Wasser. Meine Idee war, daß Tristan neugierig zumindest mal mit den Pfoten AN das Bachufer gehen würde. Aber es kam ganz anders --- Ich habe mich an der Bachbiegung auf einen Baumstand gesetzt, drumherum ein paar große Bäume, die Schatten spenden. Gerade als ich mein Handy startklar machen wollte für ein Photo (ich schicke seinem Pflegefrauchen immer mal ein Bild per Whatsapp) hörte ich ein Platsch.

................ und dann kam KIKI.........so oder ähnlich, müsste man ihre Ankunft im Januar 2013 am Hamburger Flughafen beschreiben.
 
20140330 162107 KopieEiner der Ankunftshunde schrie in seiner Box so laut, dass sich mir die bange Frage stellte : HILFE, das ist doch wohl nicht dein Pflegehund ???????
SIE WAR ES !!!!!!!
 
Mir wurde liebevoll ein kleines, haariges, schwarzes Bündel in die Arme gelegt. Schnell kuschelte sie sich in die Wolldecke , war ganz ruhig und beobachtete aufmerksam, immer mit einem
Auge aus der Decke , das bunte Treiben um sie herum. Das kleine Herzlein pochte wie wild, doch neugierig schaute sie mich mit ihren kullerrunden, braunen Augen an.
Die Fahrt nach Hause verlief völlig problemlos. Dort angekommen, begrüßte die kleine Rotznase (wie wir sie inzwischen liebevoll nennen) unsere beiden Hunde BARON und SANTI ( auch eine kleine Zypernnase) mit einem kurzen Zähne fletschen. Schon in diesem Moment war klar, wer der Boss sein wird. !!!!!!!!!

Aris...oder alles kam anders als geplant...

Alles fing damit an, dass der 13 jährige Foxterrier meiner damals 77 jährigen Oma verstarb. Unbedingt wollte diese aber wieder einen Hund haben und nach langem bitten und flehen setzte ich mich hinter meinen PC und suchte nach einem kleinen älteren Hund, nachdem wir in den Norddeutschen Tierheime nichts 

DSC01561Passendes gefunden haben. Es dauerte nicht lange, da stieß ich im Internet auf ein Photo.

Die Überschrift war folgende:

 

 

DSC 0719 KopieNach 11 Monaten in Deutschland ist es Zeit, dass ich ein paar Grüße nach Zypern schicke. Am 17. Dezember 2013 habe ich Zypern als Arya verlassen und bin als Ayla - Arrrrya geht in Mittelhessen leider gar nicht, sagen meine Menschen - in meinem neuen Zuhause angekommen, das ich seitdem fest in meinen puscheligen Pfoten halte. Man nennt mich auch Monster, Wirbelwind, Tornado, Krawallschachtel, kleines Miststück, Teufel im Wattepelz usw. Oder auch Knutschbär, Mäuselchen und Glücksgriff. Meine Menschen fragen sich jedenfalls immer wieder, wie ein kleiner Hund sooo süß sein kann??!! Und egal was ich auch anstelle, sie können mir nie lange böse sein.

Darf ich mich vorstellen: „UMBA“ ... und das ist meine ganz persönliche Weihnachtsgeschichte

Umba Kopie

Im Dezember des Jahres 2010 hatte ich ein großes Weihnachtsgeschenk, als mich liebe Menschen auf Zypern an der Autobahn aufsammelten und in das Julia Tierheim brachten. An Weihnachten 2011 war ich dann ca. 3,5 Jahre und schon ein wenig traurig, dass ich immer noch im Tierheim war und kein eigenes Zuhause haben durfte.

Aber ich will nicht undankbar sein, denn alle dort waren lieb zu mir und haben mit Hilfe netter Menschen in Deutschland versucht, eine Lösung für mich zu finden. Eine Lösung, die nicht einfach war, da ich keine schönen Röntgenbilder habe und als ich ins Julia kam, waren die Gehbehinderungen an meinen Hinterpfoten ein echtes Handicap. Die Hoffnung meiner Unterstützer war es, dass mir in Deutschland durch eine Operation das Leben wieder lebenswert gemacht werden konnte.rheim brachten. An Weihnachten 2011 war ich dann ca. 3,5 Jahre und schon ein wenig traurig, dass ich immer noch im Tierheim war und kein eigenes Zuhause haben durfte.

 

Foto KopieEnde Juli 2012 kam ich in Hamburg an und wurde schon sehnsüchtig erwartet. Mir war das alles gar nicht geheuer und dann sollte ich noch dieses merkwürdige Geschirr anlegen, was wir vor lauter Aufregung auch kaum um mich rum bekommen haben, aber gut Ding will Weile haben und dann ging es mit dem Auto ab in mein neues zu Hause. Nach 200 m ist mir die Aufregung dann endgültig auf den Magen geschlagen und ich habe mich erst einmal aus tiefster Seele ins Auto übergeben…

Leider war ich auch noch voll mit Darmparasiten und musste 2 Monate getrennt von anderen Hunden gehalten werden, bis ich komplett geheilt war. Frauchen hat das aber auch echt übertrieben mit der Hygiene. Das ganze Haus wurde mit einem Dampfreiniger abgedampft, damit ich mich bloß nicht wieder anstecke.

Inzwischen habe ich das natürlich alles überwunden und bin ein rund um zufriedener und glücklicher Hund.

Zaubermaus

DSCI0998Es war ein Tag, wie jeder Andere. Meine kleine Fine und ich waren eine große Runde gelaufen und befanden uns auf dem Heimweg. Von weitem sah ich einen Mann mit Hund auf uns zu kommen. Auf gleicher Höhe kamen wir ins Gespräch und so erfuhr ich zum Erstenmal von Zypernhunde e.v. …

Seine Kinder hatten ihm über diesen Verein einen Hund besorgt,,der dort in seiner Heimat, im wahrsten Sinne des Wortes vor die Hunde gegangen wäre,,,so erzählte er mir..Ich fühlte tiefstes  Mitleid in mir aufsteigen und zu Hause angekommen setzte ich mich sofort an den PC..Voller Entsetzen las ich von den grausamen Qualen und Schicksale dieser armen Hunde..Ich konnte die Tränen nicht zurückhalten und nach einer unruhigen Nacht stand für mich fest,,ich musste helfen..Mein Mann und mein Sohn waren von dieser Idee begeistert und ich nahm den ersten Kontakt auf.

Sophie grüßt aus ihrem neuen Zuhause.

Hugo Sophie 2014 014 KopieAm 12.09.14 zog sie hier ein und war erst etwas traurig, ihre tolle Pflegemama gehen zu lassen. Aber schon nach einer Woche merkte sie, dass die Hundedame an ihrer Seite auch ganz nett und lieb war. Sophie schaute sich ganz geschickt alles von ihr ab und konnte schon nach kurzer Zeit auch ohne Leine mitlaufen. Innerhalb eines Monats hat sie soviel schon gelernt, läuft am Rad, kann Zug fahren und ist immer noch ganz fleißig und aufmerksam.

Jeden Tag bringt sie mich zum Lachen. Jeden Tag wird sie ein bißchen unbeschwerter und hopst mit Freudensprüngen in die Luft, startet durch wie ein Blitz, wenn der Abstand zu mir und meiner großen Hündin zu groß geworden ist, saust rasend schnell an uns vorbei, denn das Bremsen klappt noch nicht ganz punktgenau. Aber man kann ja wenden und zurückflitzen, wenn man vorbeigelaufen ist. Und die Muskeln werden auch immer stärker, nach einem Jahr im Heim ohne viel Bewegung ist das alles schon sehr anstrengend gewesen.

Zunächst einmal Hallo nach Zypern!

IMG 36611 KopieIch bin die Rubi2 (wie doof ist das denn?)
 
Mein Mensch hat mich Rooby von Helenikos getauft und das ist ja wohl voll der Knaller. Meine Ahnen sind nämlich Helenikos Ichnilatis, eine alte griechische Brackenrasse, wie zwei Tierärzte vermutet haben.

Also jedenfalls bin ich seit 22.2. hier in dieser schönen, wenn auch frostigen Gegend im Taunus / Hessen. Mein Mensch und sein Sohn Pauli (auf dem man gut schlafen kann ;-) haben mich in einer Nacht- und Nebel- und Schneeaktion von Frankfurt nach Hamburg und zurück geholt.
Ich habe mich gleich an das neue Rudel gewöhnt: Der Mensch und die Menschin mit den drei Kinderwelpen. Ich habe eine indoor - Hütte zum zurückziehen, eine Liegestätte in dem Wohnzimmer und zwei rote Kuschelkissen die so in der Wohnung verteilt werden weil ich nicht so gerne auf den Fliesen liege.

Hallo, liebe Zypernhunde-Freunde,
 
20141020 230433 resizedAuch wir, das sind Detlef, Beatrix und Oskar, ehemals Zebedee wollen gern aus unserem gemeinsam Leben berichten.
 
Wir haben unseren Oskar nun seit dem 28.02.2014 und mit ihm sind Freude, Liebe und unendlich viel Spaß bei uns eingezogen.
Schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat Oskar uns sein Herz geschenkt.
 
Er ist einfach nur klasse. Alles macht er mit. Fährt gern Auto und läuft wie selbstverständlich am Fahrrad. Er liebt es geradezu sich auszupowern, und sein Temperament zeigt sich beim Sprint über Felder und Wiesen. Oskar bewegt sich auf unserem Grundstück völlig frei, und auf Spaziergängen ist er meistens abgeleint. Er hört auf Pfiff und ist sehr zuverlässig. Wir haben einen verschmusten Hund bekommen, der es liebt auf seinem Sofaplatz im Wohnzimmer zu liegen, und gekrault zu werden. Und, er ist verfressen, da muss man schon mal aufpassen, denn Oskar kann schauen, als ob er noch nie etwas bekommen hätte.

 

DSC00141Ich bin Tobi aus Hannover und möchte mich an der Aktion "Happy-End-Geschichten" als Buch beteiligen. Ich finde diese Aktion super toll, zumal der Erlös den Hunden eurer Partnerorganisation CAPCA und dem PAWS-Shelter auf Zypern zugute kommen soll. Habe euch im Februar schon einmal meine Happy-End-Geschichte geschickt.

Ich bin am 02. Februar 2014 zu meiner jetzigen Familie nach Hannover gekommen. Sie haben mir einen neuen Namen gegeben. Ich heiße jetzt "Tobi". Der Name gefällt mir sehr gut. Inzwischen lebe ich fast 9 Monate bei meinem jetzigen Herrchen und Frauchen und ich muss sagen, dass ich es recht gut getroffen habe. Die beiden sind sehr nett zu mir, ich habe ein kuscheliges Körbchen, viel Spielzeug und bekomme leckeres Essen. Auch spielen tun die beiden mit mir. Am liebsten spiele ich mit meinem Schlenker-Quietsche-Hasen und meinem Quietsche-Knochen.

Hennie 419 KopieDas Jahr 2011 war für meinen Mann und mich ein schlimmes. Wir mussten u.a. unseren 17 jährigen Golden Retriever Henry einschläfern lassen. Wir waren beide sehr, sehr traurig und konnten uns nicht vorstellen jemals wieder einen Hund in unser Leben zu lassen. Nach ein paar Wochen haben wir festgestellt wie leer es in unserem Haus war. Dann rief mich mein Mann auf der Arbeit an und meinte er hätte eine Überraschung für mich, ich soll pünktlich nach Hause kommen. Wir fuhren nach Berne, ich wusste immer noch nicht worum es ging. Wir klingelten bei einer Familie, die Tür ging auf und da stand sie - unsere Leyla! Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich saß sofort mit ihr auf dem Fußboden, wir mochten uns sehr! Am liebsten hätten wir sie sofort mit nach Hause genommen, aber da waren ja auch noch andere Interessenten und hoffentlich wollte die Pflegefamilie sie nicht behalten. Dann rief uns endlich Sandra an, sie besuchte uns zu Hause und Leyla durfte zu uns kommen. Vielen Dank auch noch an die nette Pflegefamilie, dass wir sie schon zwei Tage vorher abholen durften.

Gassistart hier oben werde ich abgeleint KopieLange, wie lange weiß ich nicht mehr, habe ich im Tierheim daran gearbeitet, auch ein zu Hause zu bekommen. Jedem der zu Besuch kam zeigte ich, was für ein toller Hund ich bin, spielend, schlabbernd, hopsend, um einen guten Steckbrief zu bekommen.

Dann kam der ersehnte Tag:

Ich wurde gebadet und fein herausgeputzt. Wau war ich aufgeregt! Es ging plötzlich alles ganz schnell – einladen, ausladen, auf den verlockenden Geruch von Würstchen zulaufen, zuhapsen, zärtlich geknuddelt werden – endlich, endlich, das hab ich mir so sehr gewünscht.

S1520047 KopieEs war Liebe auf den ersten Blick, als wir im September 2012 die ersten Fotos von Fine und ihren Geschwistern sahen. Die drei Wochen alten Welpen waren eingepackt in einen Futtersack auf die Straße gesetzt worden und schrien jämmerlich, als eine der Tierheimhelferinnen sie fand. Zum Glück konnten alle Vier bei der Finderin und ihrem Mann übergangsweise aufgenommen werden, denn sie mussten alle vier Stunden ihr Fläschchen bekommen.

Bei uns lebte sich Joseph zu dieser Zeit langsam ein und an einen weiteren Hund, schon gar einen Welpen, war gar nicht zu denken. Wir waren damals dann auch sehr froh, als die kleine Mirren (so wurde Fine getauft), das „schwarze Schaf“ der Viererbande auch Interessenten zur Adoption gefunden hatte.

Cherry 3 KopieHallo Zypernhundefreunde,

hier bin ich mal wieder… Erinnert Ihr Euch noch? Ich bin Cherry und bin vor einem guten Jahre hier zu Iris Heim nach Witten gezogen.
 
Ich muss sagen, ich halte diesen Umzug immer noch für die beste Idee, die Ihr überhaupt jemals hattet. Ich fühle mich hier immer noch pudelwohl. Oh je, hab ich jetzt „Pudel“ gesagt? Ich fühle mich natürlich hundewohl…
 
Inzwischen ist viel passiert. Iris versucht immer noch mich zu erziehen (hihi lassen wir sie mal in dem Glauben). Aus der Anfängerhundeschule bin ich inzwischen raus (was soll ich auch da mit diesen Babys?). Nun mache ich Agility. Ja Leute, dass macht Spaß. Da ist richtig Action angesagt. Ihr müsstet mal sehen, wie mein Frauchen hinter mir her hechelt….

 

image8Es gibt keine Zufälle. Schon gar nicht bei Hunden. Sie finden Dich, wenn Du sie brauchst. 
 
Am 2.April 2013 ist mein Hund Goethe in ein Auto gerannt und tödlich verunglückt. So ein Erlebnis wünscht man niemandem.  Der Schock sitzt bis heute tief in den Knochen. 
 
Als ich meinen Goethe bei Tasso abmeldete, bekam ich ein Schreiben, in dem Tasso das Ableben meines Hundes bedauerte und mich gleichzeitig auf die Not vieler Hunde, aktuell in Zypern und auf die neu erstellte Tasso-Website aufmerksam machte. Ein Flyer lag dem Brief bei.
Meine erste Reaktion war "Ein neuer Hund? Nein, das geht gar nicht!"

20130809 183802 KopieIch, Barny drei-einhalb Jahre und Golden Retriever Rüde- erzähle hier wie Abby 2 und ich uns trafen undglücklich wurden...

Also eigentlich geht"s um Abby"s Happy End, aber da gehöre ich halt zu. 

Sie kam am 15. Februar 2014 mit einem großen Flieger, in einer großen Transportbox auf dem Flughafen Düsseldorf an und wurde von Herrchen Michael und Frauchen Sonja empfangen.... die waren über Abby"s Größe überrascht, denn sie dachten, es käme ein Hund in meiner Größe....Tja. Abby war noch sehr schlank und hatte wenig Fell, da sie zuvor kastriert wurde und auch leichte Nachwehen traten auf, die aber heute geheilt sind!

success 238 5Ich bin Dolly und ich bin jetzt ein echter Schiffshund. Das klappt schon super. Ich laufe Frauchen und Herrchen an Deck hinterher. Und lege mich auch gerne in die Sonne zu schlafen. So lange Frauchen und Herrchen an Bord sind bleibe ich auch da, jetzt muss ich aber noch lernen das wenn beide an Land rumlaufen das ich dann auch an Bord bleiben muss. Pff, das finde ich schwer. Da muss ich noch fleißig üben.

Eigentlich sollte ich als Wachhund Dienst antreten, aber da ich total nicht wache bin ich hier jetzt in Dienst als Kuschelhund. Das gefällt mir viel viel besser. Inzwischen habe ich auch „Ares“ kennengelernt. Das ist ein großer Bernersennenhund und wohnt bei Herrchens Schwester. Der ist ganz nett. Wir können gut zusammen. Da wohnt auch noch eine Katze, die mag mich noch nicht, aber wenn ich in der Nähe von Ares bleibe dann passiert mir nichts.

DSC 0445Meine neue Familie wollte eine Spielgefährtin für ihren Tito - und suchten bei Zypernhunde nach einer passenden Freundin. Eigentlich wollten sie eine mittelgroße,  ruhige Hündin.

Bekommen haben sie mich! ( im Januar 2014)
Mit einem Stockmaß von knapp 28cm bin ich nicht wirklich groß und ruhig bin auch überhaupt nicht.

Meine Menschen sagen, ich habe ein überschäumendes Temperament;  ich sei wachsam (hey, einer muss doch aufpassen), manchmal recht bellwütig (Mensch, wenn der Nachbarshund auch so angibt mit seinem Bellen). Im Sommer habe ich nachts, als wir bei offenem Fenster geschlafen haben, jedes Geräusch kommentiert. Das fanden Frauchen und Herrchen  "etwas" anstrengend; inzwischen können wir aber alle nachts durchschlafen...

 

Josephrennt Kopievon Evelyn Mazanke, Foto AugenweideJoseph – unser kleines Wunder

Unser gemeinsamer Weg begann im November 2011, als auf der Homepage des Zypernhunde e.V. Joseph als Patenhund vorgestellt wurde.

Ein Chancenloser, denn Joseph war stark traumatisiert. Er „fristete“ seit Januar 2011 sein Leben in einer Ecke des Zwingers, gekrümmt vor Angst besonders vor Menschen, vor Geräuschen, vor Hunden ja eigentlich vor dem Leben und war somit nicht vermittelbar.

Wir übernahmen eine Patenschaft und gaben ihm ein Versprechen, ohne zu ahnen, dass wir dieses bald einlösen würden.

Anfang 2012 bekamen wir die Nachricht, dass ein Team von Verhaltenstrainern im Tierheim ihreehrenamtliche Tätigkeit aufgenommen hat und Joseph therapiert würde, wir freuten uns sehr, denn es war seine Chance auf ein Leben in Freiheit.

Picasso1 Kopievon der Fotografin: Evelyn Mazanke FOTO-AUGENWEIDEHappy End von Picasso

Eine eigene Familie nach acht Jahren Tierheim …

das klappt doch niemals, dachten damals einige der Aktiven im Verein Zypernhunde. Auch die Mitarbeiter im PAWS Tierheim konnten sich gar nicht vorstellen, dass der von allen geliebte Picasso das Tierheim jemals verlassen könnte, er gehörte doch praktisch zum Inventar. Doch Sandra wollte ihm eine Chance geben und der Vermittlungsversuch wurde gestartet. Im Juni 2009 fanden wir Picasso in einem Vermittlungsportal. Er war genau der Hund, den wir uns für unsere ältere, nicht mehr ganz mobile Cherry als neuen Partner vorstellten. Noch fit für sein Alter aber „anspruchslos“, verträglich auch mit Katzen und das „Alleinsein“ gewöhnt.

Im September war es dann so weit und wir holten Picasso vom Flughafen ab, schlossen ihn das erste Mal in unsere Arme. Ein zitterndes Bündel Hund, das sich sehr zurückhaltend zeigte, wir waren schließlich Fremde. Auch die Umgebung schüchterte ihn ein, er hatte sogar Furcht das Gras zu betreten. Wir brachten ihn nach Hause.

   
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